SPD: Köberle muss Klarheit schaffen

SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid erklärt zu den Vorgängen um den Spendenaufruf von Landwirtschaftsminister Köberle:

„Stefan Mappus hat als Landesvorsitzender der CDU die Verpflichtung, die Vorgänge um den Spendenbrief von Landwirtschaftsminister Köberle aufzuklären. Es kann doch nicht sein, dass Kreisgeschäftsstellen der CDU in Briefen mit Landeswappen um Geld bitten, die dann noch von einem Minister unterzeichnet werden, dieser Minister aber angeblich keine Ahnung davon hat. Hier muss der Landesvorsitzende der CDU endgültig Klarheit schaffen.“

 

Schmiedel: Klare Absage an die Atomkraft

Artikel aus der LKZ vom 9.2.2011

Bürgerempfang der SPD - Fraktionschef zuversichtlich

Die Fassade des Ratskellersaals ist mit Rotlicht angestrahlt und auch die Servietten auf den weiß gedeckten Tischen sind rot. Claus Schmiedel, der SPD-Fraktionschef im Landtag, versprüht beim Bürgerempfang seiner Partei Zuversicht in Bezug auf die Landtagswahlen. Unter den Genossen herrsche dagegen eher eine Stimmung

 

Engagierter Schlagabtausch mit Politikern

Aus der LKZ vom 16.2.2011

250 Schüler der Berufsschule, der beruflichen Gymnasien und des Berufskollegs haben auf einer Podiumsdiskussion im Beruflichen Schulzentrum den Landtagskandidaten von CDU, FDP, Grünen und SPD auf den Zahn gefühlt. Gut verkauft hat sich die SPD – das ist zumindest das Ergebnis der vorläufigen Auswertung einer Umfrage unter den 250 Jugendlichen.

 

„Schulterschluss unter Bruchpiloten“: Mappus auf CSU-Parteitag

SPD-Generalsekretär Peter Friedrich hat die Teilnahme von Ministerpräsident Mappus am morgigen CSU-Parteitag als „Schulterschluss unter Bruchpiloten“ bezeichnet. „Zick-Zack-Mappus und Wackel-Seehofer passen gut zusammen: Das ist das Gipfeltreffen der wirtschaftspolitischen Inkompetenz“, so Friedrich. Mappus habe beim EnBW-Deal die gleiche Sorgfalt walten lassen wie die CSU bei der BayernLB.

 

Ein Jahr MP Mappus voller Pleiten, Pech und Pannen

SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid hat die einjährige Amtszeit von Ministerpräsident Mappus als „ein als ein Jahr voller Pleiten, Pech und Pannen, zu Lasten und zum Schaden Baden-Württembergs“ bezeichnet.

„Was sich Herr Mappus in nur einem Jahr geleistet hat, dürfen sich andere in zehn Jahren nicht erlauben“, so Schmid.