Bei Unfällen und Notfällen ist jede Minute kostbar. Daher schreibt auch das neue Rettungsdienstgesetz einen Rettungsdienstplan vor, in dem der bodengebundene Rettungsdienst aus notfallmedizinischen Gründen eine sogenannte Hilfsfrist von nicht mehr als 10 Minuten, höchstens 15 Minuten gewährleisten soll. Bereits im Frühjahr dieses Jahres haben Fachleute des Rettungsdienstes öffentlich in Frage gestellt, ob diese Hilfsfristen vor allem in den Strohgäugemeinden Hemmingen, Ditzingen und Gerlingen eingehalten werden, nachdem bekannt wurde, dass die Rettungswache Ditzingen – wohl aus Kostengründen – nachts nicht mehr besetzt ist.
Aus der Bietigheimer Zeitung vom 26.8.2010
SPD: Oberbürgermeister Kessing sieht Gesprächsbedarf - Stadtrat Müller kritisiert Schmiedel
In der SPD im Landkreis Ludwigsburg wird immer heftiger über Stuttgart 21 diskutiert. Eine Mitgliederbefragung wird es aber vorerst nicht geben, kündigt der Vorsitzende Thorsten Majer an.
Fraktionsvize Nils Schmid: „Jetzt zeigt sich deutlich, dass jeder, der von Ministerin Schick Verbesserungen an den Schulen erwartet hat, enttäuscht werden wird“
Bildungssprecher Frank Mentrup: „Es geht weiter wie gehabt: hoher Unterrichtsausfall, zu wenig Krankheitsstellvertretungen und weniger Mittel für Ergänzungsbereich und Ganztagsangebote“
Die CDU Baden-Württemberg fordert sehr schnelle Entscheidungen zugunsten längerer Atomrestaufzeiten, weil sie zunehmende Angst vor dem Wahltag und den Wählern im Land hat. "Die CDU hat es so eilig, weil sie ihren schmutzigen Atom-Kuhhandel möglichst lange vor der Landtagswahl durchdrücken will", so SPD-Generalsekretär Peter Friedrich. Da Mappus wisse, daß er gegen den Willen der Menschen handelt, versuche die CDU nun das Thema los zu werden.