Große Resonanz hatte die Telefonsprechstunde der SPD Baden-Württemberg am Montagabend mit Sozial- und Arbeitsministerin Katrin Altpeter, Generalsekretärin Katja Mast und dem Landtagsabgeordneten Rainer Hinderer. „Aus ganz Baden-Württemberg erreichten uns Anrufe rund um das Thema Gute Arbeit“, so die drei ArbeitsmarktexpertInnen der SPD.
70 Jahre nach Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz erklärt der Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg Nils Schmid:
Die Hölle des Holocausts darf niemals vergessen werden. Wir Deutsche haben angesichts dieser Geschichte der Massenvernichtung von Menschen eine eigene, bleibende Verantwortung. Es ist unsere Aufgabe, jedweder Stigmatisierung, Diskriminierung und Denunzierung unmissverständlich in Wort und Tat entgegenzutreten.
In unserer Mitte ist kein Platz für Extremismus!
Je suis Charlie! Je suis Ahmet! Je suis Juif!
Wir sind Europa!
Tief betroffen blicken wir auf die Ereignisse Anfang Januar in Frankreich. 17 Menschen sind von Extremisten ermordet worden. Es waren Anschläge auf unsere gemeinsamen Werte. Kein Gott, keine Religion rechtfertigt Terror und Morde!
Mörder und Extremisten stemmen sich gegen das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen. Sie versuchen, Hass zu verbreiten, Zwietracht zu säen und ihren Willen anderen aufzuzwingen. Sie dulden das nicht, was uns allen so sehr am Herzen liegt: Die Freiheit. Es liegt an uns allen, unsere Freiheit, die uns so oft als selbstverständlich erscheint, und unsere pluralistische Gesellschaft innerhalb unserer demokratischen Grundordnung zu verteidigen. Freiheit und Rechtsstaatlichkeit werden wir uns von Terroristen nicht nehmen lassen!