BW-Rekord: 2014 waren 6,02 Mio. Menschen in Arbeit

Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid ist äußerst zufrieden mit der Entwicklung der Zahl der Erwerbstätigen in Baden-Württemberg. „In unserem Land waren 2014 so viele Menschen erwerbstätig wie nie zuvor. Das ist ein Rekord, auf den wir stolz sind“, sagte Schmid heute in Stuttgart.

 

Soziales: Große Resonanz bei Telefonsprechstunde

Große Resonanz hatte die Telefonsprechstunde der SPD Baden-Württemberg am Montagabend mit Sozial- und Arbeitsministerin Katrin Altpeter, Generalsekretärin Katja Mast und dem Landtagsabgeordneten Rainer Hinderer. „Aus ganz Baden-Württemberg erreichten uns Anrufe rund um das Thema Gute Arbeit“, so die drei ArbeitsmarktexpertInnen der SPD.

 

Holocaust: 70 Jahre Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz

70 Jahre nach Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz erklärt der Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg Nils Schmid:

Die Hölle des Holocausts darf niemals vergessen werden. Wir Deutsche haben angesichts dieser Geschichte der Massenvernichtung von Menschen eine eigene, bleibende Verantwortung. Es ist unsere Aufgabe, jedweder Stigmatisierung, Diskriminierung und Denunzierung unmissverständlich in Wort und Tat entgegenzutreten.

 

Nils Schmid im Gespräch über die Zukunft des Nutzfahrzeugs

Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid hat sich mit Spitzenvertretern der Unternehmen aus der Nutzfahrzeugbranche und Anwendern zum fachlichen Austausch getroffen. Themen waren unter anderem nachhaltige Kraftstoffe und Antriebe sowie vernetztes und automatisiertes Fahren.

 

Resolution des SPD Kreisverbands Ludwigsburg

In unserer Mitte ist kein Platz für Extremismus!

Je suis Charlie! Je suis Ahmet! Je suis Juif!

Wir sind Europa!

Tief betroffen blicken wir auf die Ereignisse Anfang Januar in Frankreich. 17 Menschen sind von Extremisten ermordet worden. Es waren Anschläge auf unsere gemeinsamen Werte. Kein Gott, keine Religion rechtfertigt Terror und Morde!

Mörder und Extremisten stemmen sich gegen das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen. Sie versuchen, Hass zu verbreiten, Zwietracht zu säen und ihren Willen anderen aufzuzwingen. Sie dulden das nicht, was uns allen so sehr am Herzen liegt: Die Freiheit.  Es liegt an uns allen, unsere Freiheit, die uns so oft als selbstverständlich erscheint, und unsere pluralistische Gesellschaft innerhalb unserer demokratischen Grundordnung zu verteidigen. Freiheit und Rechtsstaatlichkeit werden wir uns von Terroristen nicht nehmen lassen!