„Wir müssen den Markenkern schärfen“

Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung äußert sich Leni Breymaier zum Regierungsprogramm: "Man muss den Markenkern Gerechtigkeit noch ein Stück weit schärfen. An ein paar Punkten wünsche ich mir mehr Genauigkeit – bei der gesetzlichen Rente, der Bekämpfung von Kinderarmut oder im Wohnungsbau. Je genauer es im Regierungsprogramm steht, desto konkreter kann es bei möglichen Koalitionsverhandlungen eingebracht werden. Insgesamt hat es einen großen Ruck getan: Forderungen wie die nach Abschaffung der sachgrundlosen Befristung sind schon fest verankert."

Hier geht es zum kompletten Interview: Interview Stuttgarter Zeitung

 

SPD Ludwigsburg diskutiert über die Zukunft Russlands

Nils Schmid: „Wir müssen weiterhin im Dialog bleiben“

„Liegt Russlands Zukunft außerhalb Europas?“ Zu dieser Frage hatte die SPD Ludwigsburg in den Jazzkeller der Musikhalle eingeladen. Bundestagskandidat Macit Karaahmetoglu gab den interessierten Zuhörern einen kurzen Überblick über die aktuell angespannte Situation: „Russlands militärisches Eingreifen in der Ukraine und die Annexion der Krim haben das Verhältnis zwischen Russland und den meisten Ländern in der EU extrem verschlechtert. Gleichzeitig sind wir historisch und wirtschaftlich eng vernetzt und wollen den Frieden auf unserem Kontinent sichern.“ Dass es keine einfachen Antworten gibt, zeigte auch die von Nicholas Williams moderierte hitzige Diskussion.

 

Jahreskreisfonferenz der SPD in Pleidelsheim

Bürgermeister Ralf Trettner, der ehemalige Europaminister Peter Friedrich gemeinsam mit den stellvertretenden Kreisvorstandsmitgliedern Stefanie Liepins, Elke Kogler, Daniel Haas, sowie den zwei Bundestagskandidaten Macit Karaahmetoglu und Thomas Utz.

 

Breymaier übt heftige Kritik an Schäubles Europapolitik

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat Finanzminister Schäuble für dessen Europapolitik massiv kritisiert. „Die Sonntagsreden von der deutsch-französischen Freundschaft kann sich Herr Schäuble sparen, wenn er in Wirklichkeit alles tut, um den europäischen Einigungsprozess auszubremsen“, betonte Breymaier. „Gefragt sind jetzt Taten und kein symbolisches Gerede.“

 

SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier erklärt zur Präsidentschaftswahl in Frankreich:

"Mein erstes Gefühl ist Erleichterung. Die große Aufgabe Europas ist es, dem Friedensversprechen Europas ein soziales Versprechen hinzuzufügen und das auch zu halten. Wir brauchen ein Europa der Menschen, nicht nur der Märkte. Ich hoffe, Monsieur Macron wird das in seiner künftigen Politik berücksichtigen."