Engagierter Schlagabtausch mit Politikern

Aus der LKZ vom 16.2.2011

250 Schüler der Berufsschule, der beruflichen Gymnasien und des Berufskollegs haben auf einer Podiumsdiskussion im Beruflichen Schulzentrum den Landtagskandidaten von CDU, FDP, Grünen und SPD auf den Zahn gefühlt. Gut verkauft hat sich die SPD – das ist zumindest das Ergebnis der vorläufigen Auswertung einer Umfrage unter den 250 Jugendlichen.

 

„Schulterschluss unter Bruchpiloten“: Mappus auf CSU-Parteitag

SPD-Generalsekretär Peter Friedrich hat die Teilnahme von Ministerpräsident Mappus am morgigen CSU-Parteitag als „Schulterschluss unter Bruchpiloten“ bezeichnet. „Zick-Zack-Mappus und Wackel-Seehofer passen gut zusammen: Das ist das Gipfeltreffen der wirtschaftspolitischen Inkompetenz“, so Friedrich. Mappus habe beim EnBW-Deal die gleiche Sorgfalt walten lassen wie die CSU bei der BayernLB.

 

Ein Jahr MP Mappus voller Pleiten, Pech und Pannen

SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid hat die einjährige Amtszeit von Ministerpräsident Mappus als „ein als ein Jahr voller Pleiten, Pech und Pannen, zu Lasten und zum Schaden Baden-Württembergs“ bezeichnet.

„Was sich Herr Mappus in nur einem Jahr geleistet hat, dürfen sich andere in zehn Jahren nicht erlauben“, so Schmid.

 

Politik darf bei der Konfliktlösung im Nahen Osten keine Zeit mehr verlieren

MdB Dr. Rolf Mützenich zu Gast in Ludwigsburg

Der Kreisvorsitzende Thorsten Majer konnte am Donnerstag viele interessierte Gäste im Haus der SPD begrüßen. Eigentlich sollte es um die Lösung der Gewaltspirale im Nahen Osten gehen. Aufgrund der aktuellen Geschehnisse in Ägypten ging der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Rolf Mützenich, auf die Gesamtlage in den Krisengebieten der Region ein.

 

Keine Benennung von Frauen für EnBW-Aufsichtsrat: SPD kritisiert „gesellschaftspolitischen Anachronismus"

SPD-Generalsekretär Peter Friedrich hat die Entscheidung der Landesregierung, allein Männer für die fünf Sitze im Aufsichtsrat der EnBW zu benennen, als „gesellschaftspolitischen Anachronismus“ kritisiert. „Wenn man wie Mappus davon spricht, den Frauenanteil in Führungspositionen zumindest freiwillig zu erhöhen, dann hätte er jetzt ein Zeichen setzen können. Aber es ist wie immer: Große Sprüche und nichts dahinter.“