Generalsekretärin Mast: „Im Gegensatz zur CDU wagen wir mehr innerparteiliche Demokratie“

„Als lebendige Mitgliederpartei ist es für uns als SPD selbstverständlich, dass unsere Mitglieder über den Koalitionsvertrag abstimmen. Im Gegensatz zur CDU wagen wir schon immer mehr Demokratie – in unserer Partei, aber auch bei der Bürgerbeteiligung im Land“, so SPD-Generalsekretärin Katja Mast zur Kritik von Bundesfinanzminister Schäuble an der geplanten Mitgliederbefragung der SPD.

 

Nils Schmid: „Manfred Rommel war ein Menschenfreund“

Zum Tod des früheren Stuttgarter Oberbürgermeisters Manfred Rommel erklärt der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid:

Manfred Rommel war ein Menschenfreund und ein unerschrockener Freidenker. Schwäbische Liberalität, ein beeindruckender Intellekt, hohe finanzpolitische Versiertheit, soziales Verantwortungsbewusstsein und ein unerschütterlicher Humor – von diesem Schlag gibt es nur wenige. Vor allem seine Verdienste um das Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Herkunft, seine Verdienste um eine vorbildliche Integrationspolitik werden bleiben. Mit seinem Mutterwitz, seiner Wortgewalt und „schwäbischem Understatement“ war er der beste Botschafter Stuttgarts. Er hat sich um unsere Landeshauptstadt und weit darüber hinaus in unvergleichlicher Weise verdient gemacht. Ein großer Politiker und großartiger Mensch. Unser ehrliches Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie.

 

Nils Schmid zur heutigen Infratest-Umfrage

Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid erklärt zur heutigen Infratest-Umfrage:

Das Entscheidende an dieser Umfrage ist: Wir müssen uns als Landesregierung insgesamt mehr anstrengen, unsere Erfolge vor Ort sichtbarer zu machen. Es muss uns in den nächsten zweieinhalb Jahren darum gehen, das Begonnene gemeinsam zu verbreitern und zu vertiefen. Wir brauchen keine neuen Baustellen, sondern wir werden diejenigen, die wir aufgemacht haben, konsequent beackern.

 

Schulfrieden: FDP nimmt Gesprächsangebot der SPD an

Nach den beiden Vorsitzenden der Grünen hat nun auch die amtierende Landesvorsitzende der FDP, Birgit Homburger, im Namen der Liberalen das Gesprächsangebot des SPD-Landesvorsitzenden Nils Schmid zu einem Schulfrieden in Baden-Württemberg angenommen. Ein entsprechendes Schreiben ging in der SPD-Landesgeschäftsstelle ein.

 

Jusos Ludwigsburg starten Projekt „10 u 25 – POLITIK HAUTNAH ERLEBEN“

Der Kreisvorsitzende Yannick Schulze: „Wir brauchen mehr junge Leute in der Politik“

Mit dem Projekt „10 unter 25 – POLITIK HAUTNAH ERLEBEN“ wollen die Jusos im Kreis Ludwigsburg Jugendliche für die Politik im Land und den Kommunen interessieren. Zehn junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren erhalten über sechs Monate die Gelegenheit, in einem interessanten und abwechslungsreichen Programm Politik hautnah zu erleben. Mit kostenfreien politischen Workshops in Ludwigsburg und Baden-Württemberg, einer Fahrt in den Landtag und Gesprächen mit Mandatsträgern, können sie unverbindlich in die Welt der Politik Einblick gewinnen. Der Kreisvorsitzenden Yannick Schulze betont: „Jeder, der politisches Interesse hat, ist willkommen. Wir wollen Hemmschwellen abbauen und zeigen, dass wir viel bewegen können“. Interessierte können sich bis zum 10. Dezember mit einer kurzen e-Mail an: 10u25@jusos-kreis-ludwigsburg.de für das Programm bewerben.

„Insbesondere im Hinblick auf die Kommunalwahlen wollen wir junge Menschen motivieren, sich politisch zu engagieren“, so der stellvertretende Vorsitzende David Hofer. Durch das geänderte Wahlrecht dürfen nächstes Jahr alle ab 16 Jahren wählen, ab 18 Jahren kann man für die Kommunalparlamente kandidieren. Die Jusos im Kreis Ludwigsburg wollen der Überalterung von Gemeinde- und Kreisräten aktiv entgegentreten. Deshalb sollen über das Projekt hinaus spezielle Mentorenprogramme angeboten werden. Hier wird jungen Kandidierenden ein erfahrener Kommunalpolitiker zur Seite gestellt, der sie im Wahlkampf unterstützt. Mer Infos unter www.jusos-kreis-ludwigsburg.de.